







ortsangepasste Multimedia Installation
Haus der Kunst, München 2025
Hennicker-Schmidt
Hennicker-Schmidt starten einen Vorgang, fahren die Maschinen hoch. Erwartungen steigen, die Spannung dito. Wollen wir nicht alle irgendwo hin? Zumindest doch mal weg von da.
In “Hoffen ist ein Verb am Ende” ist auf einem Videoscreen ein Loop aus freudiger Erwartung und Enttäuschung zu sehen, in dem wir in einem Countdown zehn Kabinen eines metallenen Gebäudes aktivieren. Bei „zero“ angekommen leuchten alle Kabinen. Aus einem Megaphon im Ausstellunsgraum erklingt pathetische Musik, Scheinwerfer springen an, Startnebel wird ausgestoßen und quillt über eine Trennwand. Doch der Start misslingt. Die Scheinwerfer erlischen. Der Nebel verzieht sich unter das hohe Dach. Wir fahren die Maschinen runter. Jetzt erstmal Pause bevor es dann aber wirklich losgeht.
Wer lange aufgibt, hat schon früh verloren. Starten ist das Ziel. Es geht schon wieder los.
Site-Specific Multimedia Installation
Haus der Kunst, Munich 2025
Hennicker-Schmidt
Hennicker-Schmidt start a process, power up the machines. Expectations rise, the tension likewise. Don’t we all want to go somewhere? At least to get away from here.
In Hoffen ist ein verb am Ende, a video screen shows a loop of joyful expectation and disappointment, in which we activate ten cabins of a metallic building in a countdown. Once we reach “zero,” all cabins light up. From a megaphone in the exhibition space, solemn music sounds, spotlights switch on, launch fog is released and spills over a partition wall. But the launch fails. The spotlights die. The fog drifts away under the high ceiling. We power down the machines. For now, a pause—before it really gets going.
If you give up for long, you lose early. Starting is the goal. Here we go again.








ortsangepasste Multimedia Installation
Haus der Kunst, München 2025
Hennicker-Schmidt
Hennicker-Schmidt starten einen Vorgang, fahren die Maschinen hoch. Erwartungen steigen, die Spannung dito. Wollen wir nicht alle irgendwo hin? Zumindest doch mal weg von da.
In “Hoffen ist ein Verb am Ende” ist auf einem Videoscreen ein Loop aus freudiger Erwartung und Enttäuschung zu sehen, in dem wir in einem Countdown zehn Kabinen eines metallenen Gebäudes aktivieren. Bei „zero“ angekommen leuchten alle Kabinen. Aus einem Megaphon im Ausstellunsgraum erklingt pathetische Musik, Scheinwerfer springen an, Startnebel wird ausgestoßen und quillt über eine Trennwand. Doch der Start misslingt. Die Scheinwerfer erlischen. Der Nebel verzieht sich unter das hohe Dach. Wir fahren die Maschinen runter. Jetzt erstmal Pause bevor es dann aber wirklich losgeht.
Wer lange aufgibt, hat schon früh verloren. Starten ist das Ziel. Es geht schon wieder los.
Site-Specific Multimedia Installation
Haus der Kunst, Munich 2025
Hennicker-Schmidt
Hennicker-Schmidt start a process, power up the machines. Expectations rise, the tension likewise. Don’t we all want to go somewhere? At least to get away from here.
In Hoffen ist ein verb am Ende, a video screen shows a loop of joyful expectation and disappointment, in which we activate ten cabins of a metallic building in a countdown. Once we reach “zero,” all cabins light up. From a megaphone in the exhibition space, solemn music sounds, spotlights switch on, launch fog is released and spills over a partition wall. But the launch fails. The spotlights die. The fog drifts away under the high ceiling. We power down the machines. For now, a pause—before it really gets going.
If you give up for long, you lose early. Starting is the goal. Here we go again.